Kunsthistoriker Syndram lobt Ausstellungskonzept für Domschatz

Der renommierte Dresdner Kunsthistoriker Prof. Dirk Syndram (r.) lobte im Gespräch mit Rudolf Bilstein das Ausstellzungskonzept des neuen Domschatzes. MInden Foto: DVM
Der renommierte Dresdner Kunsthistoriker Prof. Dirk Syndram (r.) lobte im Gespräch mit Rudolf Bilstein das Ausstellzungskonzept des neuen Domschatzes. MInden Foto: DVM

Minden. Prof. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, hat das Konzept des neuen Domschatzes Minden mit großem Lob versehen. Bei einer Besichtigung der Schatzkammer zeigte sich der renommierte Kunsthistoriker, der in einem Gutachten rund ein Dutzend der Mindener Exponate als „von europäischen Rang“ eingestuft hat, vor allem begeistert von dem digitalen Führungskonzept durch den Domschatz.

Der Dombau-Verein Minden (DVM) ermöglicht als Betreiber der Schatzkammer modernste Bluetooth-Technik, um Besuchern die Informationen über die Kunstschätze auf Smartphones und iPods nahe zu bringen. Im Gespräch mit dem Projektkoordinator der Domgemeinde, Rudolf Bilstein, machte Syndram auch ergänzende Vorschläge zur weiteren Ausgestaltung des Domschatzes.

DVM-Vorsitzender Hans-Jürgen Amtage freute sich über das Lob aus berufenem Munde: „Der lange Weg zur neuen Schatzkammer und zum aktuellen Führungskonzept hat sich gelohnt zu gehen.“ Der Dombau-Verein ist Betreiber des neuen Domschatzes Minden.

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