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Als das Wünschen noch geholfen hat – Vortrag über die 14 Nothelfer

Münster in Heilsbronn. 14-Nothelfer-Altar (1498): Mystische Vermählung von St. Katharina mit dem Jesuskind auf dem Arm der Jungfrau Maria. Rechts davon knieend St. Barbara. In der 2. Reihe v.l.n.r. St. Margarete, St. Cyriacus, Papst Sixtus, St. Erasmus. Foto: GNU Free
Münster in Heilsbronn. 14-Nothelfer-Altar (1498): Mystische Vermählung von St. Katharina mit dem Jesuskind auf dem Arm der Jungfrau Maria. Rechts davon knieend St. Barbara. In der 2. Reihe v.l.n.r. St. Margarete, St. Cyriacus, Papst Sixtus, St. Erasmus. Foto: GNU Free

Minden (DVM). „Als das Wünschen noch geholfen hat – Die 14 Nothelfer“ lautet der Titel des Vortrags, den Betina Hofmann am Donnerstag, 19. März, 19.30 Uhr, auf Einladung des Dombau-Vereins Minden (DVM) hält. Der Vortrag im Haus am Dom, Kleiner Domhof 30, erläutert die Entstehung und Bedeutung der 14 Nothelfer, die im Mittelalter als Fürsprecher in Krankheit und Not verehrt wurden. Die Referentin zeigt zugleich, dass viele Menschen diese Nothelfer auch heute noch als Quelle von Trost, Hoffnung und Orientierung betrachten. Auch im Domschatz Minden wird mit dem Armreliquiar der heiligen Margarethe aus dem 11. Jahrhundert an eine Nothelferin erinnert. Sie gilt als Patronin des Nährstandes und der Landleute, ist Helferin in Geburtsnöten und Fürsprecherin der Armen. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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